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Nutzerverwaltung

 

Nutzer in SUDOer-Gruppe hinzufügen

usermod -a -G  sudo NAME

 

Systemisches

 

Inxi

gibt Systeminfos über HW/ SW aus -> Verwendung einfach googlen

 

Bash History Suggest Box

hier https://github.com/dvorka/hstr/releases runterladen und z.B. gem. http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2014/04/Mit-der-Bash-History-Suggest-Box-Shell-Befehle-schneller-finden installieren

Danach läßt sich die BashHistory extremst bequem nutzen...

z.B. auf dem PI

sudo apt-get install libncurses5-dev libreadline-dev
sudo wget https://github.com/dvorka/hstr/releases/download/1.10/hh-1.10-src.tgz
sudo tar xf hh-1.10-src.tgz
cd hstr/
./configure && make && sudo make install

 und noch in die bashrc eintragen:

hh --show-configuration >> ~/.bashrc
source ~/.bashrc

und schon kann man mit hh die bash durchsuchen...

 

PS

ps -fu USER

zeigt alle Prozesse des Nutzers USER (inkl. Startzeit)

ps -C PROGRAMM

zeigt den Prozess namens PRORAMM an

ps -u USER -o pid= | xargs sudo kill -9

listet alle Prozesse des Nutzers USER auf und beendet diese - ACHTUNG: DATENVERLUST !

(kill siehe Kommandoreferenz)

 

CCZE

Mit dem Tool ccze werden Log-Dateien grafisch aufgepeppt und dadurch erheblich besser lesbar gemacht.

Einfach die Logdatei über eine Pipe an ccze übergeben, z.B.

less /var/log/messages | ccze -A
dmesg | ccze -A

 

Nano undo

-> Nano mit Parameter -u starten:

nano -u

-> mit ALT+U bzw. ALT+E kann jetzt der Schritt zurückgenommen bzw. wiederhergestellt werden

 

Dauerhaft:

-> Anlegen einer Datei .nanorc im eigenen Home-Verzeichnis und Eintragen set undo

nano ~/.nanorc
set undo

 

Drucker unter Debian / cups einrichten

Wenn noch nicht instlliert, CUPS installieren

apt-get update
apt-get install cups cups-client

eigenen Nutzer zum "Druckeradmin" machen

usermod -a -G lpadmin XXX

CUPS starten

/etc/init.d/cups start

über den Browser die Drucker hinzufügen und einrichten

http://localhost:631/

(Anmeldung über den eigenen Account)

 

Verzeichnisse und Dateien

 

Verzeichnisbaum auflisten:

find /verzeichnis -type f (für files)
find /verzeichnis -type d (für directories)

Festplattenbelegung anzeigen

-> BAOBAB (Achtung: unter Debian als "Festplattenbelegung analysieren" im Menü "System" zu finden !)

df

disk free zeigt den freien, also verfügbaren, Speicherplatz auf der Festplatte an

Freien Speicherplatz des gesamten Dateisystems anzeigen

 df -h

Freien Speicherplatz des lokalen Dateisystems anzeigen

 df -hl 

du

disk usage zeigt den belegten, nicht verfügbaren, Speicherplatz auf der Festplatte an

Gesamten belegten Speicherplatz des Systems anzeigen

 du -sh /

Belegten Speicherplatz des Ordners Media anzeigen, ohne *.bmp Dateien zu berücksichtigen

 du --exclude="*.bmp*" -sh media/ 

Belegten Speicherplatz des aktuellen Verzeichnisses anzeigen

 du -sh ./

Sortierung des belegenten Speicherplatz mit maximaler Rekursions-Tiefe von 1.

 du -h --max-depth 1 ./ | sort -h

 

TopTen der größten Dateien und Ordner im aktuellen Verzeichnis, sortiert nach Größe in kB

 du -aS | sort -n -r | head

Nur Dateien und keine Ordner:

 tree -isafF | grep -v /$| sort -k2nr | head

 

tree

zeigt Baumansichten an, z.B. mit Größenangaben

 tree -fash 

 

Doppelte Dateien finden

fdupes

simpel und einfach !

 

Dateien älter als X Tage finden und löschen

Genutzt wird der "find"-Befehl, um Dateien ausfindig zu machen, welche älter als ein bestimmtes Datum sind. Als "Befehl" geben wir noch "-exec" mit, um das Löschen der Dateien durchzuführen. Das unten gezeigte Beispiel löscht alle "*.tar.gz"-Dateien, die älter als 30 Tage sind. Die Eigenschaft (Option) "-ctime" wird in Tagen angegeben. Die Werte können variieren (14, 30, 90, ... Tage). Mit "-maxdepth" geben wir an, dass nur das aktuelle Verzeichnis durchsucht werden soll. (Zwei Verzeichnis vom Root aus) Bei rekursiver Tiefe, kann es schnell zum Löschen von Linux-Systemdaten führen.

#Löscht per "rm" alle "*.tar.gz" Dateien

#im Ordner "/backup/www-files/", die älter als 14 Tage sind:
find -P "/backup/www-files/"  -maxdepth 1 -type f \( -name '*.tar.gz' \) -ctime +14 -exec rm {} \;

Und nebenbei:

atime – File Access Time

Access time shows the last time the data from a file was accessed – read by one of the Unix processes directly or through commands and scripts.

ctime – File Change Time

ctime also changes when you change file's ownership or access permissions. It will also naturally highlight the last time file had its contents updated.

mtime – File Modify Time

Last modification time shows time of the  last change to file's contents. It does not change with owner or permission changes, and is therefore used for tracking the actual changes to data of the file itself.


Einfacher z.B.:

find
/pfad -mtime +30 | xargs rm

 

Fortschrittsanzeig bei Kopieren von Dateien auf USB

watch grep "Dirty" /proc/meminfo

zeigt die Speicherseiten an, die noch vom Kernel-Cache auf Datenträger geschrieben werden müssen - wenn gegen "0", dann fertig

 

 

Sonderzeichen killen mit

detox

z.B.

 detox -nrv -s utf_8 Musik/

listet alle nach utf_8-Unicode umzuschreibenden Dateien des Verzeichgnisse Musik (mit Unterverzeichnissen) mit altem und neuen Namen auf. Ohne Parameter n werden die Dateien auch wirklich umgeschrieben.

 

 

Netzwerk

 

netstat

gibt Netzwerkverkehr aus, z.B. Serverprozesse mit geöffneten Ports:

 netstat -tulp

 

Sicherheit der Webseite testen

https://sitecheck.sucuri.net/

Offene Ports überprüfen

http://www.speedguide.net/scan.php